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Dabei war an den ersten Tagen nach der Abreise das Wetter gut gewesen, und man konnte problemlos vor dem Wind Segeln. Die K?ste blieb au?er Reichweite, aber der Kurs war leicht zu halten, da der Wind niemals drehte. Aber dann kam ein Kaltwettereinbruch, und die Brise wurde b?sartiger und zerrender. Nach knapp zwei Wochen kam der erste Sturm, damals noch mit einer Mischung aus Neugier und Kampfbereitschaft erwartet, und er konnte dem Schiff nichts anhaben. Aber die Witterung blieb ung?nstig, und ein zweiter Sturm folgte, und auch er ging vorbei, ohne Sch?den zu hinterlassen.
Ein paar Tage darauf hatte die Konzentration der Crew schon etwas nachgelassen, und ein Brecher sp?lte einen der Matrosen ?ber Bord, seltsamerweise einen der erfahrendsten. Obwohl die Bergung gl?cklich verlief, konnte man deswegen die Segel nicht schnell genug reffen, und sowohl Vor- als auch Hauptsegel bekamen einige Risse ab. Zudem gingen Sextant und Landkarte verloren; auf die hatte man aber auch bislang nicht gut aufgepa?t, wozu ein Sextant, wenn man niemandem Bericht erstatten mu? und keinen Hafen anlaufen will.
Am n?chsten Tag konnte man den guten Wind nicht nutzen, weil die Segel geflickt werden mu?ten, und ein Mi?geschick lie? die Mannschaft einen weiteren Tag verlieren.
19.1.04 20:19
 


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